Blume des Monats Januar und Februar

  D i e  T u l p e

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Die Tulpe ist eine der der beliebtesten Frühlingsblumen.

Mehr als 5000 verschiedene Sorten erfreuen alljährlich Blumenfreunde jeden Alters und Geldbeutels - in weiß, gelb, orange, bronze, rosa, rot oder sogar schwarz. Zwischen März und Mai treibt sie ihre glockenförmigen Blüten aus der Zwiebel.

Sie ist zum Sinnbild Hollands geworden; 

mit einem Anteil von 80 Prozent sind die Niederlande das wichtigste Anbaugebiet weltweit.

Wegen des milden Klimas und des geeigneten Bodens entwickelten sie sich rasch zum Zentrum der Tulpenzucht.

Jedes Jahr zieht es tausende Besucher aus aller Welt in das Tulpenland,

wo die Pracht der blühenden Felder gleich einem farbenfreudigen Meer die Besucher in Begeisterung und freudiges Staunen versetzt.

Sie können diesen Farbenrausch und ihre Frühjahrslust

schon bald ohne Reise in ihr Zuhause bringen. 

Wir von Franziskas Blumenwelt sitzen mit unserem niederländischen Inhaber

Dick van der Meij direkt an der Quelle des prächtigen Blumenmeeres

und versorgen sie gerne mit frischster und bester Tulpenqualität. 

Als Schnittblume oder in frischen, vielfältigen Arrangements.

Zu erschwinglichen Preisen. 

Dunkel

war alles und Nacht

In der Erde tief

die Zwiebel schlief

die braune.

 

Was ist das für ein Gemunkel,

was ist das für ein Geraune,

dachte die Zwiebel,

plötzlich erwacht.

Was singen die Vögel da droben,

und jauchzen und toben?

Josef Guggenmos, deutscher Lyriker

Von Neugier gepackt,

hat die Zwiebel einen langen Hals gemacht,

und um sich geblickt,

mit einem hübschen Tulpengesicht.

Da hat ihr der Frühling entgegengelacht.

Aber wussten Sie schon, dass die Tulpe einst eine fast unbezahlbare Kostbarkeit war und ursprünglich nicht aus den Niederlanden, sondern aus den Steppen- und Bergregionen Zentralasiens stammt? Dass sie eine äußerst wertvolle Blüte war, die am Hof des Sultans auf das Äußerste geschätzt logierte und von dort aus, der Legende nach, über abenteuerliche Wege in Europa Verbreitung fand? Ja, schließlich in Holland als Spekulationsobjekt den vielleicht ersten Börsencrash in der Geschichte auslöste?

Das ist wahrlich eine abenteuerliche Legende:

Im 16. Jahrhundert eroberte der osmanische Sultan Süleyman der Erste Teile Mittelasiens und dort entdeckte man eine prächtige Blume, die man auf dem Siegeszug begeistert in die heutige Türkei brachte. Hier feierte sie als Symbol von Schönheit, Liebe, aber vor allem auch als Symbol von Reichtum und Macht Einzug in die Palastgärten der Mächtigsten des Osmanischen Reiches. Osmanische Sultane trugen die Tulpe auf ihrem Turban, und da die Tulpen den Turbanen sehr ähnlich waren, wurde ihr Name vom persischen Wort „tulipan“, das Turban bedeutet, abgeleitet.

Konstantinopel, das heutige Istanbul, galt in jener Zeit als eine der schönsten Städte der Welt und war eine bedeutende Handels- und Kulturmetropole. Alljährlich zur Tulpenblüte gab auch Sultan Süleyman, der hohes Ansehen genoss, ein großes Fest. In seinen Gärten erblühten die prachtvollsten Tulpen, die zu jener Zeit als besondere Kostbarkeiten galten. Der mächtige Sultan verschenkte in Ausnahmefällen Tulpen an einen Gast.

So kam es, dass ein Edelmann aus Flandern mit einem Blumenschatz des Sultans von dort nach Europa zurückkehrte und diesen an einen Freund weiterverschenkte, der am Hof des österreichischen Kaisers den Kräutergarten betreute. Diesen Freund verschlug es schließlich als Professor an die holländische Universität in Leiden - im Reisegepäck befanden sich auch die außergewöhnlichen Blumen aus dem fernen Istanbul, die der Blumenspezialist mit Hingabe und unter Geheimhaltung pflegte und untersuchte.

Was der Welt nicht verborgen blieb. Und so staunte er nicht schlecht, als er eines Morgens feststellen musste, dass die Tulpen aus seinem Garten gestohlen worden waren.

Hier stoppt die Legende - sicher ist: der flämische Professor und Botaniker Carolus Clusius, bzw. Charles de l’Éscluse, pflanzte als erster in Holland die Zierblumen professionell an.

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Der weitere Verlauf gilt als gesichert: Der Tulpenzwiebelhandel in den Niederlanden fand seinen Anfang!

In rasender Geschwindigkeit avancierte die Tulpe, aus dem anfänglichen Handel mit Zwiebeln in den Hinterzimmern verrauchter Wirtshäuser hinaus, zu der angesagtesten Blume überhaupt. Sie wurde in einer überhitzten Atmosphäre des Kaufens und Verkaufens zum wahren Spekulationsobjekt. Jeder, ob Arm oder Reich, ob Hausierer, Bauer, Edelmann, wollte sie schließlich besitzen. Die Nachfrage war gigantisch, die Preise schossen in die Höhe, einzelne Tulpenzwiebeln hatten denselben Wert wie ein Amsterdamer Grachten-Haus. Nicht wenige witterten das schnelle Geld, gaben für eine einzige Zwiebel sogar ihren einzigen Besitz, ihr Haus.

 

So fand die Zeit von 1634-1637 als „Tulpenmanie“ oder „Tulpenwahn“ Einzug in die Geschichtsbücher. Enorme Geldsummen für eine einzige Zwiebel, bzw. ein Papier, auf dem stand, dass sie Eigentümer oder Miteigentümer einer Tulpenzwiebel waren. Spekulation pur! Der Absturz ließ nicht lange auf sich warten: 1637 machte die Regierung diesem bizarren Handel ein Ende, verbot diesen und der Markt brach plötzlich völlig zusammen. Der große "Tulpenbörsencrash". Die einen hatten sich eine goldene Tulpennase verdient, die anderen hielten nur noch ein wertloses Stück Papier in den Händen.

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die

Rembrandttulpe

Die Flammen der Tulpen zu jener Zeit waren jedoch keine natürliche Begebenheit - sie waren das Ergebnis einer Virusinfektion!

Die mehrfarbigen Tulpen, die man heute im Handel findet, sind durch professionelle Züchtung entstanden und absolut virenfrei.

Das Angebot der beliebten und herrlichen Frühlingsboten ist noch vielfältiger und prächtiger als in den Zeiten des Tulpenwahns.

Rosa, Braun, Rot, Orange, Purpur, Bronze, Schwarz,

häufig in prachtvoller Kombination aus hellen und dunklen Farben.

 

Ja, das sind wirklich kleine Kunstwerke

und so tragen sie den Namen Rembrandt-Tulpen zurecht,

obwohl sie nie von ihm gemalt wurden.

Die ersten Tulpen hatten übrigens geflammte Blüten - heute bezeichnet man diese Art von Tulpen als Rembrandt-Tulpen, getreu dem weltbekannten Maler Rembrandt van Rijn, der ebenfalls Zeitzeuge des Tulpenwahns war. Als Königin der Tulpen galt damals die „Semper Augustus“, aufgrund ihrer Seltenheit und sinnbetörenden Schönheit. Selbst auf Papier fasziniert die Blume mit ihrem schlanken, hohen Stiel und den sechs Blütenblättern, deren Weiß mit tiefroten feuerähnlichen Flammen elegant eingerahmt erscheint.

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Mach's dir schön und gemütlich zuhause mit Tulpen

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Neues Jahr - Neues Glück - Hol dir den Frühlingsboten ins Haus

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Viel Freude und Glück in 2021 ! 

Livebilder von der Blumenversteigerung in Holland

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Die Amaryllis zählt - wie die Narzisse - zu den Amaryllisgewächsen. Die Gattung besteht aus etwa 70 bis 75 Arten und mehr als 600 Hybriden und Sorten. Sie werden der Amaryllis in freier Wildbahn in den (sub) tropischen Gebieten Mexikos und der Karibik nördlich von Argentinien begegnen. In Nordamerika wird die Blume wegen ihres bloßen Stiels auch Naked Lady genannt.

Um das Jahr 1800 wurde Hippeastrum erstmals in Europa kultiviert. So strahlend glamourös ihr Auftritt – so pflegeleicht ist das Auftreten dieser Diva: die Amaryllis fühlt sich zwischen 18 und 20 Grad an einem hellen Standort am wohlsten. Was sie nicht gerne mag, ist direkte Mittagssonne. Sie benötigt wenig Wurzelraum: Es reicht, wenn eine Fingerbreite zwischen Topf- und Zwiebelrand Platz ist. Standfest sollte der Topf allerdings sein, denn der Stiel mit den prächtigen Blüten schiebt sich bis in eine Höhe von 50 Zentimeter nach oben.

Sagenhaft schön

Schön wie die Blume ist die Liebesgeschichte, die Pate für die Amaryllis stand: Amaryllis war eine Nymphe, die sich in den hübschen Hirten Alteo verliebte. Doch er erwiderte ihre Gefühle nicht, worauf sie ihr Herz mit einem goldenen Pfeil durchbohrte. Dort, wohin die roten Tropfen ihrer verschmähten Liebe auf die Erde fielen, erblühten Blumen von einmaliger Schönheit. Alteo war von so viel Aufopferung gerührt und verliebte sich in sie. Und es kam zum Happy End: Amaryllis Herz heilte durch die Liebe – und die Welt der Blumen hatte eine wunderbare, flammende Schönheit gewonnen.

Prächtig, funkelnd und gleich einem Farbfeuerwerk erfüllt die schöne Amaryllis den Raum und bringt an kalten Tagen Wärme in die Stube.

Ihr botanischer Name ist „Hippeastrum“, was auf Deutsch „Ritterstern“ heißt.

Das Blütenwunder mitten im Advent

 

Imposant setzt die Amaryllis im Haus starke Kontraste im Winterweiß und -grau. Bis in den Dezember hinein ist eine günstige Zeit, um die Zwiebeln zu stecken, die dann die (Vor-)Weihnachtszeit erleuchten. Vorfreude und Schauspiel zugleich! Mit ihren großen, sternartigen satten Blüten setzt sie schließlich einen wunderschönen Akzent im Raum. Ob feuerrot, edel-weiß, in rosafarbigen Tönen, – ob einfarbig oder mehrfarbig – sie verzaubert und passt mit ihrer Sternform und ihrer sagenumwobenen Symbolik der Liebe zur zauberhaften Weihnachtszeit. Und zur farbenfrohen, fröhlichen Weihnacht in gelb, pink, violett, lila, grün, orange.

Blume des Monats Dezember

  Die Amaryllis

Dezember-Stern und pflegeleichte Diva

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Ich bin ein festlicher Erlebnisstern

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Eine frohe, kreative Gestaltung besteht darin, die Blumen kopfüber an mehreren Zweigen aufzuhängen, um eine hängende Anordnung zu schaffen. Sieht auch mit einem Tannenzweig und klassischen Bändern in der Weihnachtszeit toll und edel aus! Gießen Sie Wasser in die Stängel und die Blüten werden voll erblühen. Wenn Sie eine akzentuierende Schnittblume wie Rose oder Gerbera in den Stiel legen, haben Sie einen echten Blickfang.

Die Amaryllis können Sie auf verschiedene Arten kultivieren:

  • Die Zwiebel  so weit in guter, durchlässiger Blumenerde versenken, dass sie noch zu zwei Dritteln herausschaut. Wichtig ist es, die Erde rund um die Zwiebel gut anzudrücken! Nach dem Einpflanzen die Zwiebel leicht angießen. Das Substrat ansonsten eher trocken halten, damit die Zwiebel nicht zu faulen beginnt. Bis sich der Austrieb zeigt, mag sie es am liebsten dunkel und kühl bei rund 18 Grad. Wenn sich das erste Grün zeigt, mag es die Amaryllis hell und leicht feucht. Sobald sich die Knospen öffnen, etwas mehr Wasser zugeben.

  • Alternativ kann man die Amarylliszwiebel auch auf Gläsern kultivieren. Deren Öffnung sollte so groß sein, dass die Zwiebel darauf „sitzt“ und die Wurzeln nach unten ins Glas wachsen können. Das Wasser sollte immer mit den Wurzeln in Kontakt sein.

  • Selbst ganz ohne Wasser lässt sich die Amaryllis zum Blühen bringen – die in der Zwiebel gespeicherte Energie reicht dazu vollkommen. Allerdings hält die Blüte dann nicht so lange durch.

Der „Stern“ in der Vase

Auch als Schnittblume erfüllt die Amaryllis festlich den Raum. Hier ein paar Tipps und Tricks:

  • Damit die Blütenköpfe aufrechter stehen und nicht abknicken, einfach einen dünnen Bambusstab in den hohlen Stiel schieben.

  • Wasser spätestens alle vier Tage austauschen – es wird sonst milchig.

  • Die intensiv gefärbten Staubfäden beim Stand auf hochwertigen Tischdecken einfach vorsorglich abschneiden, damit sie keine Flecken hinterlassen.

  • Sie können die Amaryllis auch ohne Wasser umrankt von z.B. frischem Nadelgrün schön arrangieren: Dazu den hohlen Stiel mit Wasser füllen. Die Blüte hält dann ebenso lange wie in der Vase.

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Eine frohe, schöneWeihnachtszeit ...

... wünscht Ihnen Ihre Amaryllis

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Blume des Monats November

  Die Orchidee

eine spektakuläre Blume

Darf ich mich vorstellen: ich bin für viele die 'Königin der Blumen' und wachse weltweit. Meine exotische Schönheit sowie mein ausdauerndes Wachstum und Erblühen bezaubern meine Betrachter. Ich zeige mich gerne in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Wusstest du schon, dass viele Orchideen-Arten in der Natur auf den Bäumen des südamerikanischen Tropenwaldes wachsen? Hier krallen wir uns als Aufsitzerpflanzen mit unseren Wurzeln fest - ja, wir lieben es luftig! Komm mit und entdecke unsere Vielfalt und Schönheit !

Wir Orchideen bilden zusammen eine der größten Pflanzenfamilien. Es sind mehr als 20.000 Arten bekannt und es werden regelmäßig neue entdeckt. In wärmeren Regionen, wie dem tropischen Regenwald, wachsen wir häufig auf Bäumen, Ästen oder Zweigen mit Wurzeln in der Luft. Deshalb wird diese Art von uns epiphytische Orchidee genannt. Epiphyten sind Pflanzen, die auf etwas wachsen, ohne Nahrung daraus zu extrahieren. Wenn du uns zu Hause kultivierst, benötigen wir wenig Wasser und möchten auf speziellen, luftigen Blumenerdenmischungen wachsen. Auf diese Weise fühlen wir uns so weit wie möglich in der Natur. Das lieben wir und dafür werden wir dich belohnen! 

Wir Orchideen sind krautige mehrjährige Pflanzen und kommen in freier Wildbahn fast überall auf der Welt vor, sowohl in wärmeren als auch in kühleren Regionen, obwohl 85% aus den Tropen und Subtropen stammen. Die Blume einer Orchidee ist leicht von anderen Blüten zu unterscheiden. Sie besteht aus drei Kelchblättern und drei Blütenblättern. Das mittlere Blütenblatt hat eine andere Form, ist etwas größer und wird als Lippe bezeichnet. Diese Lippe ist eine Art Plattform für Insekten, um leicht die Mitte der Blume zu erreichen. In der Mitte befindet sich der Pollenbüschel, auch Stempel genannt. Alle Pflanzen der Orchideenfamilie haben immer die gleiche Blütengewohnheit.

Die bekannteste unserer großen Orchidaceae-Familie ist Phalaenopsis. Unsere Familie hat jedoch noch viel mehr schöne Blütenarten, die ebenso locker und charismatisch sind. Entdecke mit uns die weiteren Schätze, die ebenso geheimnisvoll und extravagant sind.

Cattleya wurde als die Königin der Orchideen bezeichnet. Auch als Schnittblume in der Brautarbeit beliebt. Die Pflanzen haben große, meist stark duftende Blüten von 5-15 cm in den schönsten Farben. 

 

Paphiopedilum: Der Venus Slipper ist auch einer der Klassiker im Orchideensortiment. Die Pflanze verdankt ihren Namen der typischen schuhförmigen Lippe. Die Pflanzen wachsen in der Natur am Boden und stammen aus dem tropischen Asien und Mittelamerika. Es gibt viele Arten, Sorten und Kreuzungen im Sortiment. Wir kennen amerikanische Hybriden, Maudiae-Typen und Multiflowers. Es gibt Einzel- und Mehrfachstacheln, die alle eine spektakuläre Blume bieten.

 

Brassia stammt aus den subtropischen und tropischen Regionen Südamerikas. Die leicht spitzen Blüten haben einen Duft und es gibt viele Knospen am langen Stiel. Brassia kommt mit etwas weniger Licht aus. Es gibt verschiedene Sorten in verschiedenen Farben im Handel, darunter Eternal Wind und Orange Delight.

Cymbidium ist ebenfalls einer der Klassiker im Sortiment. Eine große Anzahl von Sorten mit allen verschiedenen Blüten- und Lippenfarben ist in Einzel-, Doppel- und Mehrstielen erhältlich. Die Blüten bleiben lange Zeit in Top-Zustand an der Pflanze. Exklusiver sind die besonderen Pflanzenformen der letzten Jahre, oft mit kleineren Blüten wie dem Cymbidium "Ice Cascade".

 

Zygopetalum wird im Sortiment immer bekannter. Die Pflanze stammt aus Südamerika, wo sie in der Natur als Epiphyt wächst. Die auffälligen Blüten mit Farben (dunkelblau, rot, lila, weiß oder grün) verbreiten manchmal einen angenehm süßen Duft.

Entdecke mit mir unsere große Arten- und Sorten-Vielfalt 

Dies sind nur einige Beispiele unserer beeindruckenden Vielseitigkeit und Schönheit. Lass dich bezaubern und finde deine ganz persönliche Lieblingsart, Farbe & Form.

Unterwegs in der Markthalle ...

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Grazil, attraktiv und farbenfroh: So kennen und lieben wir eine der beliebtesten Zimmerpflanzen Deutschlands. Kein Wunder, denn sie ist unkompliziert in der Pflege. In China ist sie ein Symbol von Liebe und Schönheit.

 

Mach es dir schön mit Orchideen

Zuhause leben und Akzente setzen mit der Exotik, Blütenpracht und Eleganz der wundervollen Orchidee

Blume des Monats Oktober

Die Chrysantheme

Darf ich mich vorstellen: Ich bin eine vielseitige Blume, die es in sehr sehr vielen Sorten, Farben und Blütenformen gibt.

Von einfach bis gefüllt, von spinnenblütig bis zu pomponförmig.

Mit phantasievollen Namen wie Goldmarie, Red Velvet, Eisbär, Schwabenstolz, Yellow satellite, Rotes Julchen, Pina Colada, Nebelrose, Ordensstern ...

Ich stamme ursprünglich aus Ostasien, hauptsächlich aus China. In Japan bin ich das Symbol des Kaiserhauses (japan. "kiku" = "Abendsonne"). Schon gewusst, dass Japan mich in einer stilisierten Form zum Nationalsymbol erhoben hat? So ist der Begriff 'Chrysanthementhron' die Bezeichnung für den Stuhl des japanischen Kaisers. Der Palast des japanischen Kaisers wird auch als "Chryanthemenpalast" bezeichnet. Um 1700 eroberte ich dann endlich Europa. Der Name der Chrysantheme stammt aus dem Griechischen: „chryso“  bedeutet golden und „anthemom“ Blume. Ein Hinweis darauf, dass es mich ursprünglich nur in Goldgelb gab
 

Ich gehöre zur Familie der Korbblütler. Es gibt mich in ca. 38 verschiedenen Arten, die in zwei Gruppen aufgeteilt sind: zum einen die Wildarten, zu denen etwa Margeriten und Wucherblumen gehören, sowie andererseits die robusten "Gartenchrysanthemen". Durch zahlreiche Züchtungen entstanden im Laufe der Zeit mehrere tausend  Gartenchrysanthemen-Sorten. Ich bin also ein Tausendsassa!
 

Wusstest du, dass die Wildform der Chrysantheme gelbe Blüten hatte? Kaum zu glauben, in welch unvergleichlich breiter Farbpalette ich heute erhältlich bin. Ja, ich bin eine wahre Zauberkünstlerin: mit warmen, vollen Farben wie Goldgelb, Bronzerot oder Tieforange schaffe ich herbstliche Gemütlichkeit in deinem Zuhause. In Weiß, Rosa, Violett wirke ich ruhig und zurückhaltend. Je nach deinem Geschmack tanze ich bei dir oder als Geschenk: mal wild, mal elegant, mal zurückhaltend, mal farbenfroh, mal peppig, mal klassisch. Mal überschwänglich, mal freudig, mal dezent.

Mit mir holst du dir nicht nur jede Menge Farbe in dein Zuhause, sondern auch eine kräftige Portion Glück. Ja, ich bin ein Symbol für Heiterkeit, Glück, Gesundheit, Stärke und Wohlstand. Ein tolles Geschenk und ein verzaubernder Glücksbringer für Zuhause.

So möchte ich gerne gepflegt werden:

 

Ich, die „goldene Blume”,

schmücke jeden Strauß und bin sehr lange haltbar. 

 

Das wünsche ich mir:

  •  eine saubere Vase und frisches Wasser in Zimmertemperatur

  • Ein Stück der Stängel mit einem scharfen Messer anschneiden.

  • Die unteren Blätter entfernen, sie sollen nicht ins Wasser hängen.

  • Bestenfalls Schnittblumennahrung im Vasenwasser.

  • Wasser spätestens alle zwei Tage erneuern, aber regelmäßig auffüllen.

  • Was ich nicht mag: direktes Sonnenlicht, die Nähe einer Heizung, einer Obstschale oder Durchzug.

  • Ich bin die Blume des Monats, sehr unkompliziert und bei guter Pflege hast lange Freude an mir.

Quizfrage: Was ist eine Spray-Chrysantheme?

Eine Chrysantheme ...

  A  ... die aufgrund ihrer Farbe und Form hervorragend zum Verzieren mit  farbigen Sprays geeignet ist.

     B  ... die durch ihren guten Duft besonders zur Gewinnung von Raumsprays geeignet ist.

   C  ... die einen mehrtriebigen Blütenstand aufweist und ihren Namen der sprühstrahlähnlichen Verzweigung ihres Blütenstandes

verdankt.

Die Richtige Antwort ist ...

      

... C